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Geschafft! Der Ritt ist beendet!

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Tatsächlich, angekommen, wie heißt es doch so schön : Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Beginn im September ahnte ich nicht im geringsten, was da auf mich zukommen wird. Rückblickend würde ich aber fast sagen, das Schwierigste war tatsächlich das Erstellen des eigenen Blogs, bzw die Anmeldung bei WordPress. Da waren wir nämlich schon alle und kamen mit unserer Dienst-E-Mail deshalb nicht so richtig weiter…. Viele Flüche später hat zumindest die Anmeldung geklappt…

  • Hatten Sie eine Lieblingslektion? Meine Lieblingslektion war immer die, die fertig war!
  • Hat dieser Kurs Ihre Erwartungen erfüllt oder hat etwas gefehlt? Voll erfüllt, da ich wie gesagt nicht wußte…
  • Hat Sie etwas überrascht? Die Gruppendynamik die sich entwickelt hat,  sehr positiv
  • Waren Sie mit der inhaltlichen Aufbereitung zufrieden? Wurde alles verständlich erklärt?  Auch das hat sich mit jeder Lektion entwickelt. Zu Beginn hatte ich eher Schwierigkeiten, zu verstehen und umszusetzten. Zum Ende ging es recht flott.
  • Hat Ihnen ein Thema gefehlt? Nein, nein – alles super (keine schlafenden Hunde wecken 😉 )
  • Alles andere, was Sie uns noch mitteilen möchten. Das persönliche Kennenlernen der „Verantwortlichen“ fand ich sehr gut, so konnte doch manches geklärt werden. Zu Beginn eines solchen Kurses sicher auch hilfreich, so würde der „Druck“ den vielleicht manche Teilnehmer/innen zu Beginn empfunden haben, im Vorfeld genommen.                                  Mir persönlich hat dieser Kurs viel gebracht, ich habe viel gelernt, „freiwillig“ hätte ich das nie gemacht. Sogar meine Kinder konnte ich manchmal mit meinem neuen Wissen beeindrucken und das gelingt nicht oft!

 

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Buch 2.0 – Weltenbauen oder alles fiktiv auf dem Ponyhof?

Das Leben auf dem Ponyhof wirkt auch sehr häufig wie in einer komplexen, parallelen Welt…

Bis zu dieser Aufgabe habe ich mich noch nie mit dieser Theamtik befasst, nicht einmal gewusst, daß es „Weltenbauen“ gibt. Ich habe mich für  die  Entdeckungsressource Tribute von Panem entschieden, die Bücher habe ich gelesen, die Filme gesehen und finde die Serie sehr großartig. Ja, es macht schon Spaß, in den Beiträgen zu stöbern und über den Ideenreichtum zu staunen. Selber veröffentlichen würde ich nicht.

Eine Art „Schreibwerkstatt“  ist sicher eine Einsatzmöglichkeit für unsere Bibliothek . Zu einem zuvor (vielleicht gemeinsam) festgelegten Titel (Serie) kann „gebastelt“ ,  „erfunden“,  „entworfen“ werden (Landkarten, Völker- und Rassenbeschreibungen, Gesetzestexten…) Um den Kontakt zum Nutzer („Bastler“) und den persönlichen Austausch zu fördern, sollten regelmäßige Treffen ( in Form eines „Stammtisches“) stattfinden. Gerne auch in entsprechenden Kostümen, Buchmessen Frankfurt und Leipzig lassen grüßen. Obwohl, vielleicht doch to much…

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Buch 2.0: LibraryThing for Libraries – Bücherwürmer auf dem Ponyhof

Mit librarything hat man die Möglichkeit, seine Bücher zu katalogisieren,  Rezensionen zu schreiben und sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Man kann Vermerke setzten und auch nachhalten, wem man Bücher verliehen hat.
Mit Library Thing for Libraries kann man prima den Bibliothekskatalog ergänzen.
Der Katalog der Bibliothek Gütersloh gefällt mir sehr gut, ist er unserem eigenen sehr ähnlich. Die Recherche nach Büchern ist einfach und die Rezensionen sind sehr interssant und bergen auch sicher gute andere Tipps und Empfehlungen. Für Leser die gerne im gleichen oder ähnlichen  Themenbereich lesen sehr hilfreich und überhaupt für alle Bücherwürmer
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Social Reading… Buch 2.0

Lesen funktioniert ja grundsätzlich gesehen im 21. Jh. genauso wie im 20. Jh. Einzig der  Austausch verändert sich… Tauschte man sich von Angesicht zu Angesicht aus, funktioniert das heute auch über die verschiedenste Plattformen.   Von lovelybooks hatte ich  schon gehört, aber nie genutzt. Alle anderen Seiten kannte ich nicht, oder habe sie ignoriert. Ich habe dann mal den einen und anderen Titel bei  lovelybooks eingegeben und mir mal angesehen, wie der Austausch stattfindet. Man kann schon ordentlich Zeit lassen beim stöbern und lesen… Wer an solchem Austausch Interesse hat, ist dort sehr gut aufgehoben. Auch die Möglichkeit bereits gelesene Bücher in einem eigenen Katalog einzugeben und sogar nach  Interessenskreisen zu sortieren, ist für den geübten Büchereimitarbeiter/in sehr verlockend.  Die Diskussionsrunden sind sicher auch sehr spannend. Die Umsetzung für den Büchereialltag kann ich mir nicht vorstellen, vielleicht zu einzelnen Buchtiteln über einen längeren Zeitraum, so unter dem Motto „die Stadt XY liest ein Buch“.

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Spaß mit bewegten Bildern oder auf dem Ponyhof wird eingeflochten

Da sitze ich als bibliothekarische Auskunft an der bibliothekseigenen Info und eine junge Dame kommt auf mich zu. Sie interessiert sich für Medien zum Thema Flechtfrisuren. Eine fachlich hochqualifizierte Eingabe des Suchbegriffs „Frisur“ in den „Opac“ läßt mich blitzschnell bibliothekarisch feststellen, es gibt 9 Bücher zu dem Thema, wobei eins gleich sehr fachsicher ausgeschlossen wird. Da wird nur abgeschnitten. Nicht ohne den Hinweis, eine Kurzhaarfrisur sei auch beim Reiten sehr viel praktischer, widme ich mich bibliothekarisch wertvoll den anderen Medien und stelle fest: ja, sehr schöne Zöpfe geflochtener Art dabei. Weiter gehts mit hochqualifizierter Recherche, auch für Pferde gibt es schöne Flecht- und Zopfbeispiele, stehen doch schließlich die ersten Turniere vor der (Stall)Tür. Aber nicht genug der bibliothekarischen Topberatung, Eine Suchanfrage bei YouToube ergibt immerhin eine Quote von etwa 20.800 Treffern. Die junge Dame ist erschüttert und überfordert ob eines solch unübersichtlichen Angebots. Mehr als zufrieden leiht sie „Frisuren für Prinzessinnen“ für sich und „Das große Cadmos-Handbuch Pferde“ für ihren wunderschönen Schimmel „Prinz“. Sie bedankt sich überglücklich für diese bibliothekarische Höchstleistung, auch für die kostenlose Frisurenberatung und entschwebt den bibliothekarischen Räumlichkeiten.horse-958320_960_720

Ich als bibliothekarische Auskunft habe längst den nächsten wichtigen „Fall“. Widme mich der kniffligen Aufgabe, den Wirtschaftsteil der FAZ von A3 auf A4, ohne Verlust des einen oder anderen Buchstaben, in brillanter Farbe, mit dem alten schwarz/weiß Kopierer zu vervielfältigen.

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Spaß mit Generatoren – Der Waschbär auf dem Ponyhof

Nicht nur Karnevals-Jecken haben diese Woche wenig Zeit – nein, auch die fleißig arbeitenden, nicht feiernden Entdeckungsreisenden …

Da mir die englischen Anleitungen viel zu kompliziert waren, habe ich mich für den Generator Jigsaw planet  entschieden, der ist einfach und so nutze ich den Beitrag mal, um Werbung für eine tolle Lesung zu machen

http://www.jigsawplanet.com/?rc=play&pid=2d6fa7548c6f